Sozial- und Umweltpreis Bietigheim-Bissingen

Der Sozial- und Umweltpreis für Schulen

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Bietigheim-Bissingen | Status: Aktuell

Die Stiftung Soziale und Ökologische Zukunft Bietigheim will mit dem Sozial- und Umweltpreis Bietigheim-Bissingen Projektideen von Schülerinnen und Schülern unterstützen, die einen sozialen oder ökologischen Ansatz haben. Die Gewinner der Ausschreibung sollen ihre Idee innerhalb eines Jahres umsetzen und werden dabei von der Stiftung in Höhe des verliehenen Preises finanziell unterstützt. Auf Wunsch wird das Team der Stiftung die Realisierung auch aktiv begleiten und den Schülern helfen, aus ihrer Idee Wirklichkeit werden zu lassen.
Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 € dotiert. Der Betrag dient als Anerkennung eines bereits laufenden oder abgeschlossenen Projektes oder kann auch zur Umsetzung eines zukünftigen Projekts genutzt werden.

Wer kann teilnehmen?

Der Sozial- und Umweltpreis Bietigheim-Bissingen richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Schülergruppen oder ganze Klassen aller Schulen in Bietigheim-Bissingen. Wichtig ist, dass die vorgeschlagenen Ideen einen sozialen oder ökologischen Hintergrund haben. Den Ideen der Schülerinnen und Schüler sollen dabei bewusst keine Grenzen gesetzt werden. Wichtig ist, dass die Projekte Sinn machen und dazu beitragen, anderen zu helfen oder einen Beitrag zum Umwelt- oder Klimaschutz liefern. Die Projekte sollen aber auch die Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung fördern.

Mögliche Themengebiete für Projekte könnten z. B. sein:

  • Fairer Handel
  • Mobilität
  • Naturschutzprojekte
  • Müllvermeidung
  • Altersheim
  • Behinderte
  • Asyl
  • Erneuerbare Energien
  • Garten- und Pflanzaktionen

Wie kann man teilnehmen?

Der Teilnahmeantrag mit Kurzvorstellung der Idee kann formlos per Mail
(schulpreis@stiftung-soz.de) oder Brief (Adresse s. u.) eingereicht werden:
Er sollte neben der Nennung der am Projekt teilnehmenden Schülerinnen und Schülern oder Klassen eine ausführliche Beschreibung der Projektidee enthalten. Bei jüngeren Schülern ist eine Betreuung durch einen Lehrer der Schule sinnvoll, aber nicht zwingend. Kommt die Idee in die engere Wahl, wird/werden der/die Bewerber/innen zur Präsentation des Projekts vor der Jury eingeladen, Umfang der Präsentation: ca. 10 bis 15 Minuten.

Beginn der nächsten Ausschreibung:

Mit Beginn des Schuljahrs 2016/2017 können neue Projektideen eingereicht werden

Einsendeschluss:

15.01.2017

Wie wird der Gewinner ermittelt?

Eine Jury wählt aus den eingereichten Projektvorschlägen den Gewinner. Der Jury steht es dabei frei, mehrere Gewinner zu wählen und das Preisgeld entsprechend auf mehrere Projekte aufzuteilen.
Mitglieder der Jury sind:
• Jürgen Kessing Oberbürgermeister der Stadt Bietigheim-Bissingen
• Traute Theurer Vorsitzende des Dachverbands Natur Bietigheim-Bissingen e.V.
• Bernhard Ritter Geschäftsführender Pfarrer der Gesamtkirchengemeinde Bietigheim
• Dr. Hartmut Brösamle Vorstand der Stiftung für Soziale und Ökologische Zukunft

Preisverleihung

Die Preisverleihung findet im kleinen Rahmen in einer der teilnehmen Schulen statt. Die siegreichen Projekte werden dabei kurz vorgestellt und den Siegern die Preise überreicht.

Wer ist Stifter des Preises?

Die Stiftung Soziale und Ökologische Zukunft wurde – wie der Name schon vermuten lässt – mit dem Ziel gegründet, Projekte zu unterstützen oder zu initiieren, die anderen Menschen helfen oder die dem Umwelt- und Klimaschutz dienen.
Die Stiftung unterstützt seit Jahren diverse Projekte in verschiedenen Ländern, so ermöglichte sie unter anderem den Bau eines Trinkwasserbrunnens und finanziert eine Lehrerstelle in einem kleinen Dorf in Sambia, verteilt solarbetriebene Lampen in Pakistan oder unterstützt ein Behindertenheim in Ecuador. In Zukunft sollen verstärkt auch regionale Projekte unterstützt werden.
Bei der Projektauswahl wird dabei streng darauf geachtet, dass die Fördergelder zu hundert Prozent vor Ort ankommen und so dem Stiftungszweck dienen. Die Stiftung hat keine Verwaltungs- oder Werbungskosten, da die notwendige Arbeit von Ehrenamtlichen geleistet wird.