Projekte

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Winter 2016 | Reis für die Waisenkinder

Kathmandu (Nepal) | Status: Aktuell

In Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, leben über eine Million Menschen. Bei dem schweren Erdbeben 2015 gab es zahlreiche Tote, zehntausende Menschen wurden obdachlos. Die Bevölkerung leidet bis heute unter den Folgen der Katastrophe, der Wiederaufbau geht nur langsam voran. Viele Kinder leben auf der Straße, sie haben kein Zuhause und niemanden, der sich um sie kümmert.

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Sozial- und Umweltpreis Bietigheim-Bissingen

pic_sozial-und-umweltpreisBietigheim-Bissingen | Status: Aktuell

Der von der Stiftung Soziale und Ökologische Zukunft ausgeschriebene Sozial- und Umweltpreis richtet sich an einzelne Schülerinnen und Schüler, Schülergruppen oder ganze Klassen.
Es werden Projektideen gesucht, die einen sozialen oder ökologischen Ansatz haben.
Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 € dotiert und findet jährlich statt. Der Betrag dient als Anerkennung bisheriger Projekte oder kann auch zur Umsetzung eines zukünftigen Projekts genutzt werden. Die siegreichen Projekte werden durch eine Jury ausgewählt.
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SÖZ-Willkommensturnier für Flüchtlinge

Stiftung Soziale und Ökologische ZukunftBietigheim-Bissingen | Status: 2x erfolgreich umgesetzt

Sport verbindet – aus diesem Grund lädt die Stiftung seit 2015 einmal jährlich Asylbewerber aus Bietigheim-Bissingen ein – zum SÖZ-Willkommensturnier. Gemeinsam wird Fußball gespielt, der Abend klingt aus bei einem Grillfest für die Spieler, Familien und Freunde.
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Die Pferdebücherei

Stiftung Soziale und Ökologische Zukunft_PferdebüchereiZentral-Java (Indonesien) | Status: Erfolgreich umgesetzt

Der Inselstaat Indonesien ist der viertbevölkerungsreichste Staat der Welt. Das Leben der meisten Menschen ist einfach, über 27 Prozent leben in Armut.

Für alle Kinder herrscht Schulpflicht, dadurch konnte die Analphabetenquote in den letzten Jahrzehnten auf fünf Prozent gesenkt werden. Lesen gehört zu den Pflichten der Schüler, aber nicht alle können sich ein Buch leisten.

Ridwan Sururi liebt Pferde und Bücher und verbindet beides zu einer Pferdebücherei.

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Solarlampen

medico_Solar Bild 1Matiari (Pakistan) | Status: Aktuell

Zwei Drittel der Bewohner Pakistans leben auf dem Land. Elektrische Energie ist ein Luxusgut. Viele Haushalte sind nicht an das Stromnetz angeschlossen oder müssen sich mit häufig auftretenden, stundenlangen Stromausfällen arrangieren. Besonders im ländlichen Raum werden regelmäßig Petroleumlampen verwendet – Billigprodukte, die vergleichsweise viel Brennstoff verbrauchen und nur eine geringe Lichtausbeute haben. Ihre Klimabilanz trägt in einem nicht unerheblichen Maß zur globalen Erwärmung bei. Die Lampen setzen gesundheitsschädliche Rußpartikel frei und können so zu Atemwegsproblemen führen.

Daher sollen Solarlampen mit zwölf kleinen LEDs kostenlos an die Einwohner von Matiari verteilt werden. Die unmittelbare Hilfe für die betroffenen Menschen und die Vermeidung des Ausstoßes von klimaschädlichen Gasen ergänzen sich in diesem Projekt ideal.
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Seit vielen Jahren – Kinderhaus „Hogar Santa Lucia“

Kinderhaus_Bild 1Quito (Ecuador) | Status: Aktuell

Das Kinderhaus „Hogar Santa Lucia“ in Quito ist zu einem Zuhause für etwa 50 Kinder geworden. Sie haben zuvor auf der Straße gelebt, viele sind Waisen. Gegründet wurde das Kinderhaus von Schwester Sigmunda Schnetzer. Die Kinder werden von Erzieherinnen und Ordensschwestern liebevoll betreut und erhalten neben einer kindgerechten Erziehung auch eine Schul- und Berufsausbildung.

Dieses Projekt unterstützen wir seit vielen Jahren, da wir wissen, dass die Hilfe direkt und ohne Abzüge bei den Kindern ankommt.
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2014 – Lehrer für Kibombomene

SWSC_Lehrer 1Kibombomene (Sambia) | Status: Erfolgreich umgesetzt

Das Dorf Kibombomene liegt in einer der besonders strukturschwachen Region von Sambia, einem Binnenstaat südlich der Sahara mit einer der ärmsten Bevölkerungen der Welt. Die nächste Klinik ist 25 km vom Dorf entfernt und die nächste weiterführende Schule ist außer Reichweite.

Bildung ist ein unerreichbarer Luxus. Das wollen wir ändern. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, allen Kindern von Kibombomene eine Schulbildung zu ermöglichen. Der Anfang ist bereits gemacht und ein erster Lehrer eingestellt.
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2013 – Der Brunnenbau

277Kibombomene (Sambia) | Status: Erfolgreich umgesetzt

Das Dorf Kibombomene liegt in einer der besonders strukturschwachen Region von Sambia, einem Binnenstaat südlich der Sahara mit einer der ärmsten Bevölkerungen der Welt. Sauberes Wasser ist hier – wie in vielen Regionen Afrikas – ein wertvolles und knappes Gut. Im Jahr 2012 sind die offenen Wasserquellen in Kibombomene stark bakterienverseucht.

Trinkwasser muss von weit her geholt werden und ist damit für die meisten der Einwohner nicht erreichbar. Abhilfe konnte ein 40 m tiefer Trinkwasserbrunnen schaffen. Seit Ende 2013 ist der Brunnen fertiggestellt und liefert frisches Trinkwasser. Die Stiftung übernahm 100 % der anfallenden Ausgaben für den Bau. Es fielen keine sonstigen Kosten an – weder in Deutschland, noch in Sambia.
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