Im Herbst 2016 war Hartmut Brösamle mit seinen beiden Söhnen zum Trecking in Nepal. Dabei haben sie auch ein Waisenhaus in der Nähe von Kathmandu besucht. Im Waisenhaus leben über 60 Waisen und werden dort unabhängig von Herkunft und Religion liebevoll betreut. Staatliche Unterstützung erhält das Waisenhaus nicht und ist somit auf die wenigen Spender angewiesen. Wir haben entschieden, dass wir ab sofort dafür Sorge tragen, dass das Grundnahrungsmittel Reis ausreichend zur Verfügung steht, um alle Kinder zu versorgen. Das bedeutet, dass wir nun monatlich die Kosten für etwa 1.000 kg Reis tragen.

Link zum Projekt „Waisenhaus in Kathmandu“

Der von der Stiftung Soziale und Ökologische Zukunft ausgeschriebene Sozial- und Umweltpreis richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Schülergruppen oder ganze Klassen. Anfang 2016 wurden aus sieben Bewerbungen erstmals die Preisträger ermittelt. Gleich vier Projekte gefielen der Jury so gut, dass der Preis unter ihnen aufgeteilt wurde.

2017 wird der Sozial- und Umweltpreis erneut vergeben. Gesucht werden Projektideen, die einen sozialen oder ökologischen Ansatz haben.
Das Preisgeld in Höhe von 2.000 € dient als Anerkennung bisheriger Projekte, kann jedoch auch zur Umsetzung eines zukünftigen Projekts genutzt werden.
Einsendeschluss für Projektideen ist der 15.01.2017. Die siegreichen Projekte werden durch eine Jury ausgewählt. Mitglieder der Jury sind:

  • Jürgen Kessing | Oberbürgermeister der Stadt Bietigheim-Bissingen
  • Traute Theurer | Vorsitzende des Dachverbands Natur Bietigheim-Bissingen e.V.
  • Bernhard Ritter | Geschäftsführender Pfarrer der Gesamtkirchengemeinde Bietigheim
  • Dr. Hartmut Brösamle | Vorstand der Stiftung für Soziale und Ökologische Zukunft

Stifter des Preises ist die Stiftung Soziale und Ökologische Zukunft, deren Ziel es ist, Projekte zu unterstützen oder zu initiieren, die anderen Menschen helfen oder die dem Umwelt- und Klimaschutz dienen.

Ausführliche Beschreibung:

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Fünf Mannschaften haben am 2. SÖZ-Willkommensturnier teilgenommen, die unterschiedlicher kaum hätten sein können: Drei Teams aus Asylbewerbern, die aktuell in Bietigheim leben, ein Lehrerteam und ein Team aus Helfern des Arbeitskreis Asyl und der Stiftung spielten und feierten miteinander, begleitet von Familien und Freunden.

Der Bietigheimer Oberbürgermeister Jürgen Kessing eröffnete das Turnier und wieder einmal zeigte sich, dass man spielerisch einen schönen Nachmittag zusammen verbringen kann – auch wenn man nicht die gleiche Sprache gelernt hat und aus den unterschiedlichsten Ländern der Erde kommt.

Ergebnis:

  1. Platz | Asylbewerber Fischerpfad
  2. Platz | Asylbewerber Gustav-Rau-Straße
  3. Platz | Lehrerteam

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Selbst gebackene Weihnachtsplätzchen, Punsch und Glühwein konnten neben Selbstgebasteltem aus Afrika und Bietigheim am Stand der Stiftung gekauft werden.

Besonders erfreulich – auch die Familien und insbesondere die Kinder des Teams unterstützen die Stiftung tatkräftig. Ganz nebenbei werden die Freunde auch gleich noch zu Unterstützern.

Den gesamten Erlös erhalten die geförderten Projekte.

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